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Angebot der Türkisch-Islamischen Gemeinde lockte Jugendliche

164 Impfungen im Kulturzentrum

Siegburg. Bei 164 Bürgerinnen und Bürgern fand am Freitag die Impfofferte im Kulturzentrum der DİTİB-Moschee Anklang. "Besonders Jugendliche haben das Angebot angenommen", berichtet Ismayil Ertence von der Türkisch-Islamischen Gemeinde, der sich im Namen des gesamten Vorstands herzlich beim Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises für die gute Zusammenarbeit bedankt, wie auch "bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die die Gelegenheit zur Impfung genutzt haben". Die Zweitimpfung findet am Freitag, 10. September, an gleicher Stelle statt.

Quelle: Siegburg.de

DİTİB-Frauenausschuss in Ahrweiler aktiv

Kochen für Hochwasseropfer

 

 

Siegburg. Rund 500 Personen, die von der Flutkatastrophe in Ahrweiler betroffen sind, hat der Frauenausschuss der Türkisch-Islamischen Gemeinde (DİTİB) mit Essen versorgt. Unterstützung erhielten die Siegburgerinnen dabei von Mitgliedern der Zentralmoschee in Köln, die bei der Essensausgabe behilflich waren, sowie anderen Gemeinden, die Getränke spendeten. "Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Opfern dieser Naturkatastrophe sowie deren Hinterbliebenen", so Vorstandssekretär Ismayil Ertence.

Quelle: Siegburg.de

 

 

Rosemann zum Antrittsbesuch bei Deutsch-Türkischer Gemeinde

Dank der DİTİB ans Ordnungsamt

Siegburg. Herzlich bedankte sich der Vorstand der Türkisch-Islamischen Gemeinde (DİTİB) bei Bürgermeister Stefan Rosemann und Co-Dezernentin Ulla Thiel für die gute Zusammenarbeit während der zurückliegenden Monate. Stellvertretend für das Ordnungsamt nahm Thiel eine Auszeichnung entgegen, mit der sich die Gemeinde für die tatkräftige Unterstützung bei allen Anfragen, nicht nur während der Corona-Pandemie, erkenntlich zeigte.

 



Rosemann nutzte seinen Antrittsbesuch im Gegenzug, um sich für das Engagement des Vereins auf dem Deichhaus zu bedanken. Er betonte, dass er den begonnenen Dialog fortführen, gegenseitige Erwartungen austauschen möchte, auch wenn man bei verschiedenen Themen durchaus anderer Meinung sei. "Das ist in einer Demokratie aber auch richtig", so der Bürgermeister. Gesprochen wurde unter anderem über bau- und ordnungsrechtliche Angelegenheiten sowie über die Jugendarbeit im Stadtteil. Foto, v.l.: Güven Cinar, Sakir Kahriman, Ulla Thiel, Yasar Kaplan, Stefan Rosemann und Ismayil Ertence.
Quelle: Siegburg.de

Heute ist der zweitwichtigste Feiertag im Islam

Fastenzeit endet mit Ramadanfest

Siegburg. Heute ist nicht nur Christi Himmelfahrt. Muslime auf der ganzen Welt feiern ihren zweithöchsten Feiertag, das Ramadanfest. Was es damit auf sich hat, erklärt uns Ismayil Ertence von der Türkisch Islamischen Gemeinde mit fast 500 Mitgliedern.

"Das Ramadanfest wird am Ende der Fastenzeit an den ersten drei Tagen des Folgemonats gefeiert. Moslems drücken damit ihre Freude darüber aus, dass sie die Entbehrungen des Ramadans gemeistert haben und bitten Allah darum, ihre Gebete und Mühen anzuerkennen. Es ist nach dem Opferfest der wichtigste islamische Feiertag, und in der Türkei auch als Seker Bayrami, Zuckerfest, bekannt, da Kinder an diesem Tag Süßigkeiten geschenkt bekommen.

Eine wichtige religiöse Pflicht des Ramadanfestes ist das Festgebet am Morgen des ersten Festtages. Dazu ziehen sich die Gläubigen festlich an und treffen sich in der Moschee zum gemeinsamen Beten. Anschließend entrichten sie Spenden für bedürftige Gemeindemitglieder. Unter normalen Umständen verbringen die meisten Muslime die Festtage mit Verwandten, Freunden und ausgiebigem Essen."

 



Der Fastenmonat Ramadan verschiebt sich übrigens jährlich um etwa anderthalb Wochen nach vorne. Warum? Der Islam richtet sich nach dem Mondkalender und nicht, wie unser Gregorianischer Kalender, nach dem Lauf der Sonne. So hat das islamische Festjahr nur 354 Tage und durchläuft allmählich alle Jahreszeiten. In diesem Jahr lag der Fastenmonat Ramadan in der Zeit zwischen dem 12. April und 12. Mai. Foto: Die DITIB-Moschee in der Händelstraße 2.

Quelle: Siegburg.de

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